IPMK #35 - Katrins Koffer

Moin, moin, Ihr Lieben! Warum "Moin" und nicht "Guten Morgen"? Weil heute nicht ich dran bin, meinen Koffer zu packen, sondern mein Gast hier auf dem Blog und zwar eine Frau, in deren Heimatstadt so gesprochen wird ;-).

Bisher habe ich noch nicht das Glück gehabt, die liebe Katrin von soulsister meets friends persönlich kennenzulernen, was ich wirklich schade finde. Hoffentlich kommt diese Gelegenheit bald. Denn ich bewundere ihren Schreibstil sehr - kein Wunder, denn Schreiben ist auch ihr Beruf. Ihre Erfahrungen, vor allem bei SCHÖNER WOHNEN, hätte ich gerne auch gesammelt. Katrins Liebe für die wunderschöne Stadt Hamburg - die auch ich teile - und für Franzbrötchen dürfte vielen schon bekannt sein ;-). Als soulsister schreibt Katrin über Sachen, die ihr gut gefallen (#sonntagsglück), zeigt uns tolles Design (kennt Ihr schon ihr #designdienstag?) und schöne Upcycling-Projekte. Sie gewährt uns auch immer wieder Einblicke in ihre Küche - die Rezepte klingen jedes Mal besonders lecker, die Bilder dazu mag ich immer sehr gerne.

So, dass ich sehr froh darüber war, als Katrin sich bereit erklärte, für meine Serie einen Artikel zu schreiben. Hier kommt also Katrins #IPMK-Beitrag:
 
Wie schön: ich habe eine Einladung bekommen! Zum Koffer packen. „Was würdest du in deinen Koffer packen, bevor du auf eine einsame Insel reist?“ fragt mich die liebe Ioana. Koffer packen ist bei uns gerade ein Dauerthema: ich war eingeladen zum Besuch des dänischen Kronprinzenpaares in Hamburg (yeah – was für ein Event!) und habe - wieder zuhause - den Koffer sofort an meine Tochter weitergegeben. Auspacken, Einpacken. Sie fährt auf Schüleraustausch nach Frankreich. Der Liebste hat auch seinen Koffer gepackt und ist dienstlich unterwegs. Jetzt hab’ ich hier sozusagen ein kleines bisschen „einsame Insel“ ... was mich auch wieder zurück zum eigentlichen Thema bringt (da hab’ ich mich doch glatt verplaudert ... das kommt nach 15 Jahren im Rheinland schonmal vor ...).

Copyright: soulsister meets friends
Also ... jetzt mal ab auf die Insel! Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Sonnencreme. Ja, das fällt mir wirklich als Erstes ein. Meine Haut glaubt, ich sei rothaarig und reagiert entsprechend empfindlich. Mir reichen schon 20 Minuten knackige Sommersonne für einen Sonnenbrand im Gesicht. Und auf so ’ner Insel wird die Sonne ja noch von dem ganzen Wasser drumherum verstärkt. Lichtschutzfaktor 30 auf jeden Fall! Vielleicht auch lieber LSF 50?
 
Außerdem dabei: ein Buch. Vielleicht komme ich da auf der Insel endlich mal wieder zum Lesen? Unberührt auf meinem Nachtisch liegt das „Rosie Projekt“ ... ganz ehrlich: wenn ich ins Bett gehe, bin ich meistens so müde, dass ich sofort einschlafe. Und im Allgemeinen schreibe ich soviel, dass das Lesen einfach zu kurz kommt.
 
Was hätte ich noch dabei? Mein Erdbeerkissen! Das ist ein besonders kuscheliges, handliches Kissen, das gern mit auf Reisen geht. Warum es nun gerade ERDBEERKISSEN heißt? Es ist rot mit weißen Polkadots und hat an beiden Seiten kleine Rüschen: grün mit weißen Polkadots – und deswegen sieht es ein bisschen so aus wie eine Erdbeere. Ich habe mich im Vorbeigehen in dieses Kissen verliebt und es sofort gekauft. Es erinnert mich an frische Erdbeeren, Sommersonne und Leichtigkeit.
 
Das war’s! Nee ... warte: hab’ ich denn meine Lieben dabei? Falls nicht, muss auf jeden Fall noch ein Foto mit. Damit ich bei plötzlichen Sehnsuchts-Anfällen was zu Gucken habe. So, jetzt kann ich es mir auf der einsamen Insel gemütlich machen. Alle Medien – inklusive Instagram – bleiben einfach zuhause. Denn jetzt heißt es: Urlaub!


herzlichst Katrin


Danke, liebe Katrin, dass Du mitgemacht hast, das weiß ich zu schätzen!

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